Waldorfpädagogik

Kommt, führt mich ins Leben - Eltern und ErzieherInnen und alle anderen

Ehrfurcht  - Liebe - Freiheit

Jeder Lebensabschnitt ist anders. In jedem wirkt ein eigenes Prinzip, das eine ganz spezifische pädagogische Qualität fordert.

Das kleine Kind braucht vor allem Menschen, die es lieben, pflegen und fördern, damit es sich gesund entwickeln kann. Je früher eine Lebensphase liegt, umso bedeutender ist sie in ihren Folgen für die Biographie. Diese Zusammenhänge zu erforschen, zu verstehen und ihnen in der Erziehung zu entsprechen, ist das Ziel in der Waldorfpädagogik.

Weiterlesen: Entwicklungsstufen

Komm, zeig du mir die Welt...

Kein Lebewesen bedarf zu seiner Entwicklung so langer Zuwendung und Fürsorge wie das Menschenkind. Um dem Kinde gerecht zu werden, bedarf es der Hingabe von Eltern, ErzieherInnen und allen anderen Mitmenschen. Es gilt seine Umgebung, seinen Tageslauf, sein Tun seinem Alter entsprechend sinnvoll zu gestalten und mit ihm zu leben, ihm vorzuleben.

Weiterlesen: Vorbild - Verwandlung – Nachahmung

Komm, ich zeig dir, wie ich spiele

Ich will mit allem spielen
freies Spiel - kulturelles Spiel - praktisches Spiel

Die erste Lebenszeit folgt im Wachstum, in der Entwicklung der Organe, im Erwerben der ersten Fähigkeiten einem natürlichen Rhythmus. Dieser kann gefördert, aber auch gestört und vielfältig beeinträchtigt werden, wenn die äußeren Bedingungen seiner Entfaltung entgegenstehen.

Weiterlesen: Spielstufen